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Spruch des Tages

Dienstag, 18. März 2008

Von einer geistigen Elite beim Frankfurter Zukunftsrat ist uns nichts bekannt. Aber eine  geldgeile und geistesgestörte Elite mit faschistoiden, sozialdarwinistischen Wahnideen könnte dort durchaus anzutreffen sein.

Professor Manfred Pohl (Konvent für Deutschland) will Deutschland in die Vergangenheit führen

Mittwoch, 05. März 2008

Die Zahl der Reforminitiativen und Kampagnen, die von den asozialen Profiteuren des kapitalistischen Systems gegen die Bevölkerung in Stellung gebracht werden, steigt noch immer. Neben der Bertelsmann-Stiftung, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und dem Konvent für Deutschland kommt nun der Frankfurter Zukunftsrat unter der Führung von Manfred Pohl.

Das restliche Personal des Frankfurter Zukunftsrats besteht aus altbekannten Gesichtern und korrupten Kotzbrocken anderer Reforminitiativen und Lobbys, z.B. Oswald Metzger, das willige Mietmaul für Jedermann, solange der Preis stimmt. Das neoliberale Sprachrohr Oswald Metzger ist nämlich bereits bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und im Konvent für Deutschland als Maulhure anzutreffen und nach dem Ende des grünen Mandats braucht er jetzt eben neue Einkommensquellen, bis er bei Bertelsmann sein nächstes überflüssiges Buch veröffentlichen läßt.
Bernhard Bueb ist als ehemaliger Leiter der Schule Schloß Salem auch schon als Mietmaul der INSM für eine Podoumsdiskussion aufgefallen und vertritt die Forderung nach mehr Leistung, Disziplin und dergleichen vom Kindesalter an - also eine Optimierung des Menschenmaterials für die Wirtschaft während des Erziehungs- und Bildungsprozesses. Jegliche form von Bildung verkommt so zu einem rein ökonomischen verwertbarenden Faktor für die Interessen der Bosse und Bonzen, während die Selbstbildung der Menschen und die Entfaltung der Persönlichkeit immer weniger Raum findet.

Wolfgang Clement (SPD), der in der letzten Zeit sein SPD-Parteibuch ebenso für Partikularinteressen der Wirtschaft missbraucht wie es zuvor immer Oswald Metzger mit seiner Mitgliedschaft bei den Grünen getan hat, ist nicht nur als Lobbyist der Energiewirtschaft und der Industrie unterwegs, sondern auch als Mitglied des Konventkreises  des Konvents für Deutschland und stellvertretender Vorsitzender des Frankfurter Zukunftsrats. Das übrige Personal dieser ideologischen Dreckschleuder, welche sich an Manfred Pohls rassistischem Buch Das Ende des weißen Mannes anlehnt, in dem er für mehrMarktradikalismus und Sozialdarwinismus wirbt, kann man sich sicherlich denken oder von der Website der INSM oder des Konvents für Deutschland abschreiben.

Wenn Manfred Pohl nun vorgibt, mit seinem Frankfurter Zukunftsrat “Konzepte und Empfehlungen für eine stabile Zukunftswelt entwickeln” zu wollen, dann sollte man sich vor Augen halten, was er mit dem Konvent für Deutschland erreichen wollte: den Abbau von Demokratie bzw. demokratischen Kontrollinstanzen zugunsten schnellerer und demokratisch nicht legitimierter Reformen / Entscheidungen im Sinne der Bosse und Bonzen. Es ist daher davon auszugehen, dass auch die “stabile Zukunftswelt” Pohls sich vorrangig auf die stabile Zukunft der neuen Asozialen bezieht, zu denen Manfred Pohl unseres Erachtens auch selbst gehört.

Wie es sich in solchen Kreisen gehört, ist mit Sylvia von Metzler aus der Familie des Bankhauses Metzler, welches bei den Razzien zur Liechtenstein-Affäre durchsucht wurde, auch gleich jemand  dabei, der den neuen Asozialen vom Frankfurter Zukunftsrat Tipps vermitteln könnte, wie sie ihre Mietmaul-Honorare steuerfrei halten. Da bekommt der Mord an dem Bankersohn Jakob von Metzler ein ganz neues Aroma. Man könnte denken, dass da jemand vom Schicksal eine Quittung dafür bekommen hat, dass er kriminelles Verhalten, welches gegen die Gesellschaft als Ganzes und alle besitzlosen Menschen gerichtet ist, möglicherweise ermöglichte und schützte. Manchmal trifft es eben doch die Richtigen.

Wir werden jedenfalls jede Aktion des Frankfurter Zukunftsrates beobachten und kritisch begleiten. Denn wir denken, dass Manfred Pohl dort lediglich versucht, seine ollen marktradikalen und menschenfeindlichen Kamellen unter einem neuen Label mit neuen Schlagworten unters Volk zu bringen. Auf dass alle Mitglieder des Frankfurter Zukunfts(un)rates und anderer ideologischen Dreckschleudern des Großkapitals bekommen mögen, was sie wirklich verdienen :twisted:


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