Wiki-Tipp: Die freie Verschwörungsenzyklopädie
Mittwoch, 18. Juli 2007Wer sich in das Dickicht aus Lobbyismus, Korruption und Günstlingswirtschaft begibt, entdeckt dabei mitunter zahlreiche Verbindungen, vor allem zwischen den einzelnen Lobbys und Think Tanks, die zwar nach außen selbständig auftreten, aber oftmals alle der gleichen Linie folgen und sich teils sogar das gleiche Personal teilen. Gleiches gilt für die wissenschaftlichen Steigbügelhalter dieser Organisationen, z.B. auch für das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) welches die Propaganda der INSM mit vermeintlich wissenschaftlichen Daten oder Umfragen untermauert. Dass beide Organisationen am gleichen Tropf der Arbeitgeber hängen, wird hingegen in der öffentlichen Diskussion und in Berichten der Medien nicht erwähnt.
Sobald man seine Recherche öffentlich führt oder deren Ergebnisse veröffentlicht, schallt einem aus bestimmten Ecken immer wieder der Vorwurf der Verschwörungstheorie entgegen. Dabei handelt es sich gar nicht um Theorien, sondern - umso schlimmer - in den meisten Fällen schlichtweg um Fakten über Netzwerke der weltweit Reichen und Mächtigen. Die richtige Bezeichnung wäre daher nicht Verschwörungstheorie, sondern Verschwörungspraxis. Denn die betreffenden Organisationen sind in der Regel nicht demokratisch gewählt und verfolgen schon gar nicht die Interessen der Massen. Im Gegenteil, es eröffnet sich ein Gesamtbild, das sich nur minimal von der altertümlichen Herrschaft der Könige und Fürsten über Sklaven, Leibeigene und Rechtlose unterscheidet: Ein eng begrenzter Personenkreis aus der westlichen Welt bestimmt die Geschicke der gesamten Welt und aller Menschen, die auf dieser Welt leben.
In der freien Verschwörungsenzyklopädie findet man einiges an Informationen über die real existierenden Verschwörungen der Reichen und Mächtigen gegen die Massen, z.B. über den BürgerKonvent, die Bertelsmann-Stiftung, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und den Konvent für Deutschland.

